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Schülerinnen-Befragungen belegen steigendes Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Berufen

Mentorin und Schülerinnen im ALP-Ferienkurs im Juni

Mehr Frauen für MINT-Berufe gewinnen: Landesweit arbeitet das Ada-Lovelace-Projekt (ALP) darauf hin, dass sich mehr Mädchen und Frauen mathematische, technische und naturwissenschaftliche Fächer zutrauen. Über das ganze Jahr hält es eine breite Auswahl an Veranstaltungen für Schülerinnen bereit – von Schul-AGs über Feriencamps bis hin zu Berufsmessen. Dabei werden die Schülerinnen kontinuierlich zu ihren Erfahrungen mit dem Projekt befragt. Das Markt-, Meinungs-, und Sozialforschungsinstitut in-summa aus Braunschweig, das das ALP bereits seit einigen Jahren wissenschaftlich begleitet, hat Fragebögen von Schülerinnen aus 164 Veranstaltungen ausgewertet. Die Veranstaltungen fanden im vergangenen Jahr an verschiedenen Standorten des Projekts, darunter Mainz, Koblenz, Trier und Kaiserslautern, statt. Die Ergebnisse zeigen erneut, dass sich die Besuche von ALP-Veranstaltungen überaus positiv auf MINT-Interesse und das Selbstvertrauen der Schülerinnen auswirken. Knapp die Hälfte der Befragten hatte bereits zweimal oder häufiger an Veranstaltungen des Projekts teilgenommen. Dies entspricht dem Ziel des Ada-Lovelace-Projekts, Schülerinnen über den Bildungsweg hinweg zu begleiten. Indem sie mehrmalig an ALP-Veranstaltungen teilnehmen, festigen sich MINT-Interesse und Motivation im Laufe der Zeit.

97 Prozent der Schülerinnen, die durchschnittlich zwischen 11 und 16 Jahren alt waren, gaben an, dass ihnen die besuchten MINT-Veranstaltungen „sehr gut“ oder „eher gut“ gefallen haben. Bis auf einen sehr geringen Prozentsatz waren die Inhalte der Workshops für alle Teilnehmerinnen verständlich oder sehr verständlich aufbereitet. Mehr als ein Viertel der Schülerinnen (26 Prozent) hat ein sehr hohes Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik. Bei fast einem Drittel (30 Prozent) der Teilnehmerinnen ist das Interesse an MINT durch den Veranstaltungsbesuch laut eigener Aussage deutlich gestiegen, bei weiteren 41 Prozent ist es teilweise gestiegen.

Auch nach ihren Lieblingsfächern in der Schule wurden die Schülerinnen befragt; hier zeigt sich, dass das Fach Mathematik mit 35 Prozent schon recht beliebt ist, Fächer wie Chemie (15 Prozent), Biologie (18 Prozent) und Informatik (6 Prozent) stehen dagegen noch nicht so hoch im Kurs. Bei den späteren Berufswünschen dominiert der künstlerisch-musische Bereich – allerdings kann sich jede vierte Befragte einen Beruf im naturwissenschaftlich-technischen Bereich vorstellen, etwa jede fünfte möchte etwas im Bereich IT oder im Handwerk machen. Im Vergleich zu 2016 ist damit das Interesse der Schülerinnen für alle drei Bereiche jeweils um drei bis fünf Prozentpunkte gestiegen.

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