„Was ich will,
das kann ich!“
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Früher Mentorin, heute MINT-Botschafterin – Interview mit Projektleiterin Laura Hartmann vom Standort Worms

Dieser Artikel ist der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters entnommen. Den vollständigen Newsletter können Sie hier einsehen. 

Laura Hartmann ist MINT-Botschafterin an der Hochschule Worms und seit Frühjahr 2018 ehrenamtliche Projektleiterin im Ada-Lovelace-Projekt. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Angewandter Informatik und einen Master in Mobile Computing. Die gebürtige Pfälzerin lebt seit 2010 in Worms.

Woher kennst du das Ada-Lovelace-Projekt?       
Ich habe als Studentin selbst beim Ada-Lovelace-Projekt als Mentorin mitgewirkt und fand es damals schon toll! Ein großes bekanntes Netzwerk, welches sich aktiv für Mädchen/Frauen engagiert!
 
Was machst Du als MINT-Botschafterin an der Hochschule Worms? 
Mein Aufgabenfeld als MINT-Botschafterin umfasst zum einen die Beratung von Studierenden, als auch das Heranführen von Schülerinnen und Schülern an die Informatik. Dabei schaue ich, dass ich über verschiedene Aktivitäten wie Ferien- und Schnupperkurse (zum Beispiel unsere jährliche Informatik-Challenge) das Interesse der Schüler/innen an der Informatik wecke.
 
Mit welchen Bildungsträgern kooperiert ihr und an wen richten sich die Angebote?
Ich pflege derzeit Kooperationen mit acht Schulen – bald bekommen wir noch eine neunte Schule dazu. Unsere Angebote richten sich hierbei an die unterschiedlichsten Klassenstufen. Bei Kindern (8-12 Jahre) kommt unsere Kinderuni und deren Pendant die Kinderuni+ sehr gut an.
 
Welche Rolle spielen Mädchen als Zielgruppe für eure Mitmach-Angebote? 
Eine große – neben ausgewählten Events, die nur für Mädchen ausgelegt sind (wie z. B. der Girls‘ Day) freut es uns auch sehr, bei jedem unserer Events einen Anteil Mädchen/Frauen begrüßen zu dürfen! Tatsächlich ist dieser (Anteil) oft auch größer als der der Jungs/Männer.
 
Wie möchtest Du vor allem Mädchen für MINT gewinnen?
Wir bieten dieses Jahr unter anderem wieder tolle Ferienkurse in den Herbstferien an! Diese haben wir in diesem Jahr so verteilt, dass besonders interessierte 8-10.-Klässler/innen die Möglichkeit haben, jeden dieser Kurse besuchen zu können – im letzten Jahr gab es hierbei noch einige Überschneidungen. Auch stehen wir in Kontakt mit anderen Kooperationspartern, die beispielsweise über ihre Aktionen mit ihren Mädchen bei uns Schnuppervorlesungen besuchen.
 
Was planst du als nächstes für den Projektstandort Worms?
Der nächste Schritt ist, engagierte Mentorinnen zu finden – ich habe schon zwei Studentinnen ausfindig gemacht, die im nächsten Semester gerne als Mentorinnen arbeiten würden!

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