„Was ich will,
das kann ich!“
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„Ich wusste genau, dass ich das später mal machen will: Mit Robotern arbeiten!“

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Sophie Charlotte Keunecke ist Roberta-Coach, studiert im Bachelor Mechatronik an der Hochschule Bochum und wohnt in Duisburg. Auf dem Landesmentorinnen-Treffen des Ada-Lovelace-Projekts im August leitete sie eine Calliope-Fortbildung. Sophie kam schon als Kind zu ihrem Lebensthema, der Robotik, als sie an ihrer früheren Mädchenschule einen Roberta-Kurs besuchte. In der Oberstufe hat sie die AG dann selbst geleitet. Von da an ließ sie das Interesse an Robotern nicht mehr los.

Sophie Charlotte Keunecke

Roboter sind nicht nur die berufliche, sondern auch die private Leidenschaft von Sophie Charlotte. Schon als Kind tüftelte und bastelte sie, seit sie zu Weihnachten ihren ersten Lego Mindstorm Roboter bekam. Mittlerweile hat sie sechs verschiedene Exemplare zuhause, mit denen sie sich auseinandersetzt. „Ich habe schon eine ganze Menge ausprobiert, aber auch schon eine Menge zerstört. So lernt man“, erklärt Sophie Charlotte. Immer wieder sucht sie sich neue Technik-Projekte, um Erfahrung zu sammeln und dazuzulernen. Für ihren Meerschweinchenkäfig hat sie eine Webcam mit Lichtsteuerung installiert, dazu eine Webseite programmiert. Damit kann sie – warum auch nicht – ihre Meerschweinchen von überall beobachten.

Nach der Schule informierte sich Sophie Charlotte gründlich und entschied sich schließlich dafür, Mechatronik an einer Hochschule zu studieren, da sie den Praxisbezug schätzt. Beruflich möchte sie später in die Entwicklung humanoider Roboter einsteigen, denn Industrieroboter sind ihrer Meinung nach „todlangweilig“ im Vergleich zu den komplexeren mechanischen Systemen der Humanoiden. Ihr Wunsch ist, Forschungen zum Einsatz von humanoiden Robotern in der Gesellschaft, beispielsweise Assistenzrobotern, mit voranzutreiben und zu gestalten. Zwar möchte sie später auch nicht ausschließlich von Robotern betreut werden, aber „wir werden nicht drum herum kommen, sie zusätzlich einzubeziehen“. Daher hat sie sich entschieden, nach dem Bachelor noch den „Master of Robotics“ zu machen. Ihre Zukunftsvision reicht aber noch weiter: Für ihre Forschung kann sie sich vorstellen, ein Start-Up zu gründen – denn der zeitliche und vor allem finanzielle Unterstützungsbedarf für Projekte dieser Art sind immens.

Rückblickend auf den Besuch beim Landesmentorinnen-Treffen in Trier sagt sie: „Es war wirklich schön und eine solch gute Gruppe habe ich selten. Für mich ist das ein deutliches Zeichen dafür, wie gut das Ada-Lovelace-Projekt funktioniert und ich drücke Ihnen meinen größten Respekt dafür aus!“ Wir bedanken uns herzlich bei Sophie für ihren Einsatz!

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