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Mit Roberta ins All fliegen

Ada-Lovelace-Projekt bietet Weltraum-Workshops für Schulen ab Herbst 2017 an

Roboter faszinieren die Welt und natürlich auch Mädchen. Sogar eine Forschungsreise zum Mars lässt sich mit Robotern inszenieren – sofern man sie programmieren kann. Das Ada-Lovelace-Projekt – rheinland-pfälzisches Mentoring-Netzwerk für Frauen in mathematischen, technischen und naturwissenschaftlichen Fächern – setzt sich dafür ein, dass Mädchen in ganz Rheinland-Pfalz das Programmieren lernen. Ab dem Schuljahr 2017/2018 sollen die Kooperationsschulen des Projekts Roberta-Schulungen buchen und ihre Schülerinnen auf Weltraumexpedition schicken können. Zu diesem Zweck bietet das Projekt in den kommenden Wochen landesweite Workshops für Mentorinnen an, die dort den Umgang mit den Weltraum-Robertas lernen und ihr Wissen anschließend an die Schülerinnen weitergeben. Bei der Roberta-Weltraumexpedition inszenieren die Schülerinnen eine Forschungsreise zum Mars. In kleinen Teams stehen die Schülerinnen realistischen Problemstellungen gegenüber, die sie mit MINT-übergreifenden Lösungsansätzen bearbeiten und forschen an Projekten, die zusammen mit echten Weltraumexperten entwickelt wurden. Die Roberta-Workshops finden in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS)statt, das sich seit 2003 mit dem Roberta-Konzept für die Nachwuchsförderung in technischen Berufen engagiert. Durch die Arbeit an den Robotern werden die Mädchen und Frauen praktisch und spielerisch an das Thema Programmieren herangeführt.

Die Mentorinnen sind Studentinnen, Auszubildenden und Doktorandinnen von MINT-Fächern, die Workshops, Schul-AGs und weitere Angebote zum Thema MINT für Schülerinnen anbieten und so deren Begeisterung für diesen Fachbereich wecken und festigen. Die Roberta-Fortbildungen werden an der Technischen Universität Kaiserslautern, Universität Koblenz-Landau sowie an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz stattfinden. Leiterin der Seminare ist Kyra Nele Duderstaedt, langjährig zertifizierte Roberta Coach und Projektleiterin des ALP an der Hochschule Trier.

Das Ada-Lovelace-Projekt wird durch das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz (MFFJIV) und das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK) in Rheinland-Pfalz sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Text: Ada-Lovelace-Projekt

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